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Familienforschung - Einführung

Es hat sich ergeben, dass die heutige Familie Hoffmann als Stammeltern und Ausgangspunkte unserer Familie und der Verwandtschaftsgrade untereinander Peter Johann Hoffmann (1790-1848) und seine Ehefrau Anna Wilhelmine geb. Assmuth (1789-1870), genannt „Mamachen" und „Papachen" ansieht. Der einzige Grund dafür ist, dass „Tante Betty", Elisabeth Hoffmann geb. Baumann, für die erste Hoffmann-Familienchronik (veröffentlicht im Jahre 1900) ihre Schwiegereltern „Mamachen" und „Papachen" als Beginn ihres Berichtes gewählt hat. Spätere Chronisten wie Edith Hoffmann, und später Birgit Gerhard geb. Hoffmann, haben diese Arbeit bis heute (2010) weitergeführt. 
Der Genealoge Olaf Welding hat in die Vergangenheit geforscht.

Der Familienverband hat beschlossen, dass keine Daten oder Bilder von lebenden Personen ins Internet gestellt werden dürfen. 
In den Nachfahrenlisten fehlen etliche Daten und Fotos. Zum Beispiel hat die Familie Krogh in Dänemark mitgeteilt, dass sie sich nicht mehr als Nachfahren der Familie Hoffmann fühlt, bloß weil 1890 einer ihrer Vorfahren eine Hoffmann geheiratet hat. 
Sicher sind mir Fehler unterlaufen. Wenn jemand Ergänzungen und Berichtigungen weiß, bin ich dankbar.

Die Nachfahrenlisten, ausgehend von den sieben überlebenden Kindern von Peter Johann und Anna Wilhelmine, sind nach dem System „Aboville" durchnummeriert, wobei der vorgesetzte Buchstabe die Generation anzeigt. Wenn Ziffern ohne Personenangaben dargestellt sind, heißt das, dass die Personen noch leben oder aufgrund des Geburtsjahres noch leben könnten.

Schwieriger ist die Bezifferung der Vorfahrenlisten nach „Sosa-Stradonitz" zu durchschauen, die von Peter Johann Hoffmann und Anna Wilhelmine Assmuth ausgehen. 
Die Ausgangsperson erhält die Nr. 1, der Vater ist Nr. 2, die Mutter Nr. 3. Diese Ziffern ergeben eine einfache Formel: Der Vater hat die doppelte Ziffer des Kindes, die dazugehörige Frau die Ziffer ihres Mannes plus eins. Demzufolge haben die väterlichen Großeltern die Nummern 4 und 5, die mütterlichen 6 und 7. Die Urgroßeltern die Ziffern 8- 15, die Ururgroßeltern 16- 31. .... 
Auf diese Weise erhalten alle männlichen Personen eine gerade Ziffer, alle weiblichen eine ungerade.

Ich wünsche euch und Ihnen viel Freude bei der Beschäftigung mit der Vergangenheit der Familie Hoffmann.

Birgit Gerhard geb. Hoffmann, September 2010